Facebook und Google+ – da machen wir jetzt auch mit!
Endlich oder erst? Die Antworten darauf können wir noch nicht endgültig geben.
Aber bevor wir uns dazu entschlossen haben, nun "auch" in sozialen Netzwerken mitzumachen stand die Frage:
"Was wollen wir denn damit überhaupt erreichen?"
Für uns stand von Anfang an fest, dass wir kein "me-too"-Projekt wollen. Mitmachen des Mitmachens wegen ist nicht unsers.
Also folgten Phasen der Analysen, Ideen und deren Verwerfungen.
Zwischendurch fand in Hannover das Convention Camp statt und dort konnte Dominik Sluga weitere Anregungen und Ideen sammeln.
Einen ganz zentralen Fehler haben wir vermieden: Wir haben nicht zuerst die Facebook/Google+ Seiten erstellt/fertiggehabt und uns dann um Inhalt gekümmert. Das ist der größte Fehler, den Unternehmen beim Aufbau von Social-Media-Präsenzen machen können. Sie kennen das sicherlich von sich selber und aus eigener Erfahrung: Wenn Inhalte nicht aktuell oder neu sind, dann schaue ich da auch nicht wieder hin.
Wir haben in den letzten Tagen ausreichend Inhalte gesammelt und kategorisiert um gleich zu Anfang genügend Beiträge veröffentlichen zu können. Es liegt an uns, diese "Schlagzahl" nun beizubehalten.
Damit das ganze Team auch die Notwendigkeit erkennt und alle auch in die gleich Richtung rudern, haben wir ein paar Regeln aufgestellt:
1. Regelmäßigkeit und Content:
- Wir posten regelmäßig
- Content sollte außerdem schon einen Mehrwert haben, indem er Links aus unserer Branche zeigt oder Einblicke in unsere Agentur gibt.
2. Transparenz:
- Wir kommunizieren transparent für das Unternehmen, d.h. jeder Mitarbeiter der etwas postet, gibt sich zu erkennen, ob es mit Kürzeln oder dem vollen Namen ist.
3. Veröffentlichung unternehmensschädlicher Beiträge:
- Sollte selbsterklärend sein ...
- Nicht von anderen Agenturen kopieren, wenn es gut ist, dann wird ein Beitrag geteilt.
4. Kundeninteraktion:
- Es wird auf ALLES geantwortet, egal ob Kritik, Anregung, Frage oder Aussage.
- Alles was von einem Kunden kommt, wird kommentiert, wenn es mal nicht öffentlich sein soll, kommt als Kommentar ein "Wir kommen darauf in einer Nachricht an Sie zurück" und dann wird der entsprechenden Person eine Nachricht geschickt um die Frage bzw. die Kritik o.Ä. zu beantworten.
5. Auswertung:
- Wir überprüfen regelmäßig, ob und in welcher Form unsere Aktivitäten auch wahrgenommen werden.
- Es geht dabei nicht primär darum möglichst viele Freunde oder Follower zu haben! Diejenigen, denen unsere Seite gefällt, sollen auch mit interessanten Beiträgen versorgt werden.
Facebook und Google+ – da machen wir jetzt auch mit!
Endlich oder erst? Die Antworten darauf können wir noch nicht endgültig geben.
Aber bevor wir uns dazu entschlossen haben, nun "auch" in sozialen Netzwerken mitzumachen stand die Frage:
"Was wollen wir denn damit überhaupt erreichen?"
Für uns stand von Anfang an fest, dass wir kein "me-too"-Projekt wollen. Mitmachen des Mitmachens wegen ist nicht unsers.
Also folgten Phasen der Analysen, Ideen und deren Verwerfungen.
Zwischendurch fand in Hannover das Convention Camp statt und dort konnte Dominik Sluga weitere Anregungen und Ideen sammeln.
Einen ganz zentralen Fehler haben wir vermieden: Wir haben nicht zuerst die Facebook/Google+ Seiten erstellt/fertiggehabt und uns dann um Inhalt gekümmert. Das ist der größte Fehler, den Unternehmen beim Aufbau von Social-Media-Präsenzen machen können. Sie kennen das sicherlich von sich selber und aus eigener Erfahrung: Wenn Inhalte nicht aktuell oder neu sind, dann schaue ich da auch nicht wieder hin.
Wir haben in den letzten Tagen ausreichend Inhalte gesammelt und kategorisiert um gleich zu Anfang genügend Beiträge veröffentlichen zu können. Es liegt an uns, diese "Schlagzahl" nun beizubehalten.
Damit das ganze Team auch die Notwendigkeit erkennt und alle auch in die gleich Richtung rudern, haben wir ein paar Regeln aufgestellt:
1. Regelmäßigkeit und Content:
2. Transparenz:
3. Veröffentlichung unternehmensschädlicher Beiträge:
4. Kundeninteraktion:
5. Auswertung:
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