So beeinflussen Sie die Gefühlslage Ihrer Online Leser

Mann lächelt und Mann guckt traurig - Gefühlslage Ihrer Leser beeinflussen

Inhalt öffne dich!

"Sagen Sie uns wie Sie sich fühlen und wir verraten Ihnen…welche Online-Inhalte Sie interessieren könnten?" Nein, Sie befinden sich nicht in der Sprechstunde mit dem Psychologen Ihres Vertrauens - das ist der ganz normale Wahnsinn im Online-Marketing. Nicht nur in Netzwerken wie Facebook ist es mittlerweile möglich, bei einem Post ganz genaue Informationen über die eigene Gefühlslage zu geben. Auch auf Webseiten lassen sich Funktionen einbinden, mit denen Besucher einem Inhalt bestimmte Gefühls-Attribute zuweisen können. Dass solche Tools für die eigene Website sehr nützlich sein können, unterschätzen dabei die meisten Unternehmen.

Gefühle - der Schlüssel zum Erfolg?

Emotionen begleiten uns auf Schritt und Tritt. Egal was wir tun, wir verspüren in jeder Situation des Lebens ein Gefühl - und wenn es auch nur die Stimmung der Gleichgültigkeit sein mag. Und genau so fühlen auch Nutzer etwas bei dem Besuch einer Internetseite, beim Lesen eines Blogbeitrags oder beim Durchstöbern einer virtuellen Galerie.

Da sich doch jedes Unternehmen um das Wohlergehen und um die Zufriedenheit seiner Kunden bemühen sollte, wie wäre es wohl, wenn man ganz genau wissen könnte, welche Emotionen bei dem "Konsumieren" welcher Inhalte ausgelöst werden? Und wie wäre das, wenn Beiträge auf der Grundlage von zuvor ermittelten Attributen einem Leser automatisch zugeordnet werden könnten, sodass idealerweise das Interesse für weitere, ähnliche Inhalte einer Website geschaffen wird?

Welches Prinzip steckt hinter den Funktionen?

Stellen Sie sich vor, die Nutzer Ihrer Unternehmenswebsite markieren Ihre vielen Beiträge mit verschiedenen Gefühlszuständen. Entweder findet man einen Beitrag inspirierend, überraschend, informativ oder vielleicht doch verärgernd oder uninteressant - also sollte man ihn als solchen auch kategorisieren können.

Tools wie Moodly lassen genau solche Aktionen seitens der Leser zu. Sie suchen sich eine der vorgeschlagenen Stimmungen aus, ordnen diese mit nur einem Klick dem Inhalt zu und bekommen gleich darauf weitere Beiträge zum Lesen vorgeschlagen, die ebenfalls genau mit dieser Emotion von anderen Nutzern versehen wurden. Das Prinzip ist also simpel und genial zugleich: Es wird versucht, den Konsumenten bzw. Kunden zu verstehen und damit die Chance erhöht, dessen Verbleib auf einer Website zu verlängern.

Von wegen Gefühlschaos

Auch wenn Nutzer die Auswahl zwischen mehreren Gefühls-Attributen zur Bewertung eines Inhalts haben, wird durch die eingebundene Funktion auf der Website automatisch eine Datensammlung vorgenommen, die von selbst den Vorschlag verwandter Storys vornimmt. Immerhin ist ein Leser in der Lage, einen Inhalt trotzdem nur einmalig und nur mit einem einzigen Gefühl zu verschlagworten.
Aber schon diese eine Kategorisierung hilft, eine definitive und nützliche Rückmeldung seitens der Kunden, Leser oder User zu erhalten.

Was bringt das für Ihr Unternehmen?

Mit Tools wie Moodly können nicht nur die Stimmung Ihrer Nutzer dokumentiert, sondern auch sehr nützliche Informationen darüber verschaffen werden, wie Ihre Inhalte ankommen. Wird ein Beitrag beispielsweise auffällig oft mit der Stimmung "inspirierend" oder "informiert" getagt, sollten Sie sich überlegen, mehr Content dieser Art zu generieren. Anders herum verraten Ihnen die Reaktionen Ihrer Nutzer natürlich auch, welche Inhalte sie "verärgert" oder "gleichgültig" machen - mit dem Tipp unsererseits, derartige Inhalte noch einmal zu überarbeiten oder gar zu streichen. Auch eine längere Verweildauer auf einer Website ist ein Qualitätsmerkmal im Online Marketing - diese zeigt, dass Inhalte als interessant empfunden werden. Durch die Vorschlagfunktion "Sehen Sie, was noch im Trend ist" des Werkzeugs werden Leser dahingehend angeregt und stoßen eventuell auf Inhalte, die sie dann sogar mit weiteren Nutzern teilen.

Langfristig gesehen können Sie dann nachvollziehen, was Ihrer Bedarfsgruppe am meisten zusagt und den Erfolg Ihrer Website durch anschließend abgeleitete Optimierungsmaßnahmen steigern. Denn nicht nur DASS eine Story gefällt oder nicht gefällt, sondern auch WIE, ist somit erkennbar. Traditionelle Umfragen sind dagegen viel aufwändiger, um ehrliches Feedback zu bekommen.

Wenn Sie sich fragen, was Nutzer aber bloß dazu bewegen sollte, eine solche "Bewertung" eigenständig abzugeben, kommen wir schnell auf das Thema der Grundbedürfnisse von Menschen zu sprechen. Letztere sind nämlich nun mal so gepolt, dass sie gerne jede Möglichkeit der Mitsprache und Wertung nutzen und es genießen, (zumindest indirekt) Inhalte mitbestimmen zu dürfen - besonders im Web, wo sie anonym bleiben können und Ihre Wertung nicht rechtfertigen müssen.

Lassen Sie Ihre Leser doch mal genauer hinfühlen

Schon aufgefallen? Wir haben unter jedem unserer Blogbeiträge auch eine solche Funktion eingebaut - und mit großer Aufmerksamkeit verfolgen wir, mit was für Stimmungen unsere Leser diese markieren. Wenn Sie auch gerne erfahren möchten, wie Nutzer Ihre Inhalte bewerten würden, um daraus für das Unternehmen profitieren zu können, dann geben Sie ihnen doch einfach mal die Möglichkeit dazu! Kontaktieren Sie uns einfach für mehr Infos.

Grafik Moodly

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