Web Analyse Teil 2: So werten Sie Ihre Website aus!

Website Kennzahlen KONTOR4

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Sie kennen Teil 1 der Web-Analyse noch nicht? Dann klicken Sie hier!

Die Website ist Ihre Visitenkarte im Netz und steht im Mittelpunkt aller Online-Marketing-Maßnahmen. Aber:

  • Wie wird eigentlich Ihr Inhalt angenommen?
  • Welches Produkt oder welche Seite wird am meisten aufgerufen?
  • Wo klicken Ihre Kunden wirklich?
  • Welche Kennzahlen benötigen Sie für eine umfangreiche Analyse?

Alle diese Antworten können wir Ihnen beantworten:

Schritt 1:

Planen

Der Erfolg einer Website hängt zum Teil davon ab, welche Ziele Sie sich hierfür gesetzt haben:

Soll sie zur Umsatzsteigerung beitragen?

Die Verweildauer erhöhen?

Oder lediglich den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens steigern?

Ein Webanalyse-Tool (wie zum Beispiel: Google Analytics, eTracker oder Matomo) kann viele dieser Fragen direkt beantworten, um Ihnen einen Einblick zu geben, was Nutzer auf Ihrer Seite exakt aufrufen und wie Sie interagieren.

Weiterhin müssen Sie Ihre Zielgruppe genau analysieren. Das machen Sie am besten indem Sie Antworten auf folgende Fragen geben:

Wo suchen Ihre potentiellen Kunden?

Nach was suchen Ihre Kunden?

Wie alt sind Ihre Kunden?

Welche Erwartungen haben Ihre Kunden?

Welche Ereignisse müssen auftreten, damit Ihre Kunden Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kaufen?

Schritt 2:

Kennzahlen (KPIs) kennen

Mit den folgenden Kennzahlen können Sie sich schnell und effizient einen Eindruck davon machen, was Ihre Kunden auf Ihrer Website so treiben. Es reicht aber nicht aus, diese einmal im Jahr zu analysieren. Schauen Sie sich regelmäßig Ihre Kennzahlen an und optimieren Sie Ihre Seite im Hinblick auf die Ergebnisse. Schauen Sie sich dann wieder Ihre Kennzahlen an und optimieren Sie wieder ... und so weiter.

Besucher

Diese Kennzahl zeigt - wie der Name schon sagt - die Anzahl der Besucher auf. Sie wird meist in Relation zu einem bestimmten Zeitraum verwendet (Besucher pro Stunde, pro Tag oder sogar pro Monat).

Page Impressions

Diese Zahl spiegelt die Aktivitäten der Besucher wider (Seitenaufrufe pro Besucher). Es ist ein Indikator dafür, ob die Website einen hohen Nutzen für den Besucher darstellt oder nicht. Sollten die Seitenaufrufe pro Besucher auf einer Seite niedrig sein, sollte man der Ursache auf den Grund gehen.

Bounce Rate

Mithilfe dieser Kennzahl wird die Absprungrate genauer betrachtet. Sie gibt den Prozentwert aller User an, die eine Website nach der Betrachtung von nur einer Seite direkt wieder verlassen.

Sie haben eine hohe Absprungrate?

Folgende Szenarien könnten Gründe für eine hohe Bounce Rate sein:

  • Irreführende oder falsche Überschriften, Seitentitel und Seiteninhalte
  • Langsame Ladezeiten aufgrund von technisch veralteten Webservern
  • Unterschiedliche Erwartungen zwischen Trafficquelle und Zielseite
  • Content der Landing Page ist wenig informativ oder unverständlich.
  • Fehlende Aktionsmöglichkeiten für Interessenten und Shopbesucher

Conversion Rate:

Die Conversion Rate ist eine wichtige Kennzahl, wenn es um die Analyse von weiterführenden (Trans-)Aktionen geht. Beispiele hierfür können sein:

  • Bestellen eines Produktes
  • Ausfüllen des Kontaktformulars
  • Download einer Datei
  • Newsletter-Anmeldung

Ansichtszeit

Die Ansichtszeit eines Besuchers (auch Verweildauer genannt) gilt als Messgröße für die inhaltliche Qualität einer Website. Mit dieser Kennzahl kann überprüft werden, ob der Inhalt für den Besucher ansprechend genug ist und die Nutzer zu weiteren Aktionen animiert oder ob sie die Seite schnell wieder verlassen.

Schritt 3:

Ziele festlegen

Vieles hat sich in den letzten Jahren im Bereich Webanalyse verändert. So wurden aus anfänglichen Besucherzahlen komplexe Daten mit sehr umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten.

Mit der Verwendung von Kampagnen lassen sich gezielt Website-Ziele festlegen.

"Wer nicht festlegt, wo er hin will, muss sich nicht wundern, dass er nicht ankommt!"

Anhand von vorab festgelegten Zielen Ihres Internetauftritts können Sie mit Hilfe von Webcontrolling jederzeit prüfen, ob diese Ziele erreicht wurden.
Mögliche Ziele sind Newsletter-Anmeldungen, Anfragen, Bestellungen, Bewerbungen oder Buchungen. Geeignete Web-Controlling-Tools vorausgesetzt, können Sie diese Ziele entsprechend als Prozesskette definieren. Wir zeigen das am Beispiel des Web-Controlling-Tools etracker:

Schritt 1:

Der Nutzer besucht die Seite PRODUKTDETAILS und möchte "Mehr Informationen" erhalten

Schritt 2:

Durch das Bestätigen des Buttons "Mehr erfahren" landet der Nutzer auf dem PRODUKT_FORMULAR

Schritt 3:

Nachdem das Formular abgesendet wurde, wird der Nutzer auf die ANFRAGE_BESTÄTIGT Seite weitergeleitet.

Ist dieser Ablauf in dem Prozess so gesichert und hat der Nutzer diese Seiten direkt hintereinander besucht, ist ein Website-Ziel erreicht worden. Dieser Prozess lässt sich in der Auswertung unter "Ziele" jederzeit aufrufen. Nicht nur eTracker ist in der Lage vordefinierte Ziele festzulegen. Auch Google Analytics beherrscht diese Form von Zielerfassung.

Fazit

Mit korrekt gesetzten Zielen und einem gewissen Know-how in Verbindung mit den wichtigsten Kennzahlen lässt sich die eigene Website sehr gut analysieren und hilfreiche Schlüsse aus ihr ziehen. Ganz egal ob Sie sich für Google Analytics, eTracker oder ein anderes Tool zur Auswertung der Website entschieden haben, jedes Tool hat seine Vorteile und wird Ihnen einiges an Arbeit abnehmen.

Aber denken Sie dran: Jedes Tool kann Daten ausgeben, wird aber nicht dazu verhelfen, mehr Nutzer auf die Website zu locken.

Da kommen wir aber ins Spiel

Kennzahlen verstehen, optimieren und richtig auswerten. Wir sind Ihr Ansprechpartner! Kontaktieren Sie uns einfach!

Aber, wie definiere ich überhaupt meine Ziele?

Für Unternehmen, die auf Ihrer Website Produkte anbieten, sind die Ziele einfach zu definieren: möglichst viel verkaufen. Aber was machen Website-Besitzer, dessen Seite über ein Thema informieren will oder Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten?

Um Ihre Ziele definieren zu können, müssen Sie sich folgende Frage beantworten: "Was soll ein Nutzer auf meiner Website tun?"
Auf diese Frage können verschiedenste Antworten passend sein: ein PDF-Dokument herunterladen, das Unternehmen kontaktieren, sich für einen Newsletter anmelden, ein Formular ausfüllen - all das sind potentielle Ziele einer Website.

Ich kann meine Ziele benennen

Der Abschluss eines solchen Zieles nennt man "Conversion". Für Ihre Analyse ist es besonders wichtig auf folgende Kennzahlen zu achten:

  1. Anzahl der Conversion
  2. Conversion Rate
  3. Konsten pro Conversion
  4. Customer Journey (wie ist der Besucher zum Abschluss gekommen?)
  5. Conversion Rate pro Kanal
  6. Absprungrate

Quelle: eTracker

Ich kann meine Ziele nicht benennen

Da sie keines der genannten Ziele auf Ihrer Website enthalten haben, haben Sie eine informative Website. Für diese Art von Websites sind folgende Kennzahlen besonders wichtig:

  1. Besucheranzahl
  2. Neubesucher vs. Wiederkehrer
  3. Absprungrate
  4. durchschnittliche Besucherdauer
  5. Page Impressions pro Besuch
  6. Page Impressions pro Bereich

Quelle: eTracker

Wie kann ich meinen Erfolg messen, wenn ich weiß, welche Kennzahlen ich beachten muss?

Sind 1385 Besucher auf meiner Website viel oder eher wenig? An welcher Zahl kann ich mich orientieren? Nun, die Antwort auf diese Frage würde jetzt jeder Webseiten-Besitzer für sich individuell beantworten. Für einige ist dieser Wert hoch für andere erschreckend niedrig.

Deshalb sollten Sie sich immer an Ihre eigenen Werte orientieren. Vergleichen Sie die Werte mit dem Vormonat um sagen zu können: Die Besucheranzahl hat sich gesteigert (Erfolg) und die Besucheranzahl hat sich verringert (Misserfolg).

Sie sind Neuling und möchten mehr über die einzelnen Webcontroling Tools erfahren?

Dann lesen Sie weiter:

1. Google Analytics (GA)

Dashboard von Google Analytics

a) Beschreibung: Die meisten der Internet-User nutzen die Suchmaschine Google um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Viele der davon entstehenden Daten werden in GA gespeichert. Deshalb wird Google Analytics von vielen Menschen genutzt.
Seit 2005 ist das Tool auf dem Markt und die Basisvariante ist für den User komplett. Nutzer, die ein großes Unternehmen haben oder in einem großen Unternehmen arbeiten, sollten jedoch Google Analytics Premium nutzen, wenn die Treffer im Milliardenbereich liegen. Denn Google Analytics Premium bietet höhere Datenlimits und umfangreichere Import-Einstellungen.

b) Verwendung:
1. Legen Sie sich einen Google Account an, sollten Sie noch keinen haben.
2. Melden Sie Ihre Website in Google Analytics an.
3. Installieren Sie den vorgegebenen Tracking-Code auf Ihrer Website.
4. Legen Sie fest, welche Ziele Sie mit Ihrer Website erreichen möchten.
5. Legen Sie fest, mit welchen Kennzahlen (KPIs) Sie Ihre Ziele messen möchten.
6. Analysieren Sie die Google Analytics Daten in regelmäßigen Zeitabständen.
7. Nehmen Sie einen Verweis auf die Verwendung von Google Analytics in Ihrer Datenschutzerklärung mit auf.

Kästchen wie oben im Text: Sie brauchen Hilfe bei einen dieser Schritte? Oder trauen sich nicht zu, GA für Ihre Website zu installieren? Kontaktieren Sie uns gerne!

Hilfe, das kann ich nicht!

Das alles ist für Sie Neuland? Wir haben Erfahrung in der Installation von Google Analytics - gerne unterstützen wir Sie wo wir nur können!

c) Vorteile:

  • Die Basisversion ist kostenlos
  • Kennzahlen über das Verhalten der Nutzer (Besucheranzahl, Besuchszeit, etc.) können in Echtzeit eingesehen werden
  • Folgende Kennzahlen können Sie u. a. einsehen: Besucheranzahl, Seitenaufrufe, Besuchsdauer, Conversion, Conversionrate, Seitenlade-Zeit, Absprungrate, Backlinks, Referrer, Nutzerpfad (Customer Journey), E-Commerce Tracking Zahlen (vers. Verkaufszahlen & der Verkaufsprozess können eingesehen werden)
  • Ganzheitliche Übersicht: Verknüpfungen mit Google AdWords, Google AdSense und den Social Meida Kanälen möglich
  • Ziele können individuell festgelegt und analysiert werden (z. B. PDF Downloads, Ausfüllen eines Konaktformulars, Newsletteranmeldung, etc.)
  • Datenexport möglich

d) Nachteile:

  • Sehr viele Daten, die von Google erhoben werden, wie sie von Google weiterverwendet werden, ist unbekannt
  • Es können nur 20 individuelle Ziele festgelegt werden

e) Fazit: GA liefert Ihnen viele hilfreiche Daten, die Sie brauchen um Ihre Website zu analysieren. Jedoch müssen Sie auch beachten, dass Ihre Nutzer mit dieser Datenerhebung eventuell nicht einverstanden sind - deshalb lassen Sie Ihren Nutzer ein Tür'chen offen: Bauen Sie eine sogenannte Opt-Out Lösung ein, die Ihren Nutzer ermöglicht, Google Analytics zu deaktivieren.

2. eTracker

Anmeldebereich von eTracker

a) Beschreibung: Die Firma eTracker GmbH wurden im Jahr 2000 gegründet und noch im selben Jahr kam der erste Besucherzähler des Unternehmens auf den Markt. In den nächsten sieben Jahren wurde der Besucherzähler immer weiter ausgebaut, sodass sich nun viele weitere Kennzahlen mit dem Tool messen lassen.

Mittlerweile ist eTracker vor allem durch die intuitiv bedienbaren Lösungen im Bereich A/B Testing und Personalisierung bekannt.

b) Verwendung: Das Tool ist kostenpflichtig und fängt ab 19 € pro Monat an, ist der User sicher jedoch noch nicht sicher, kann er die kostenfreie Testversion im Vorfeld prüfen und sich von dem Tool selbst ein Bild machen.

  1. Bei eTracker anmelden und sich das jeweilige Monatspaket aussuchen:
    - Basispaket 19 € / Monat
    - Pro Paket 49 € / Monat
    - Enterprise Paket auf Anfrage
    Weitere Informationen gibt es dazu hier.
  2. Installieren Sie den vorgegebenen Tracking-Code auf Ihrer Website.
  3. Legen Sie fest, welche Ziele Sie mit Ihrer Website erreichen möchten.
  4. Legen Sie fest, mit welchen Kennzahlen (KPIs) Sie Ihre Ziele messen möchten.
  5. Analysieren Sie die Google Analytics Daten in regelmäßigen Zeitabständen.
  6. Nehmen Sie einen Verweis auf die Verwendung von eTracker in Ihrer Datenschutzerklärung mit auf.
Hilfe, das kann ich nicht!

Das alles ist für Sie Neuland? Wir haben Erfahrung in der Installation von eTracker - gerne unterstützen wir Sie wo wir nur können!

c) Vorteile:

  • man kann sich sein eigenes Paket schnüren (Basis, Pro oder Enterprise), sodass eTracker für kleine bis große Unternehmen geeignet ist
  • hervorragender Support bei Problemen und/oder Fragen
  • individuell einstellbares Dashboard für einen schnellen Überblick
  • Zeitvergleiche zum Beispiel Monat x mit Monat y sind möglich
  • Daten werden in Deutschland gespeichert
  • bietet InHouse Lösungen für Unternehmen mit besonders sensiblen Daten an
  • vorgefertigte Reports sind vorhanden und können als monatliche Analyse bei Bedarf verwendet werden
  • Folgende Kennzahlen können Sie u. a. einsehen: Besucheranzahl, Seitenaufrufe, Besuchsdauer, Conversion, Conversionrate, Seitenlade-Zeit, Absprungrate, Backlinks, Referrer, Nutzerpfad (Customer Journey), E-Commerce Tracking Zahlen (vers. Verkaufszahlen & der Verkaufsprozess können eingesehen werden)
  • datenschutzkonform: es findet keine Weiterverarbeitung der Daten statt

d) Nachteile:

  • kostenpflichtiges Tool
  • Oberfläche für Neulinge nicht auf den ersten Blick verständlich

e) Fazit: Auch eTracker bietet Ihnen eine Vielzahl an hilfreichen Daten für Ihre Website-Analyse. Der große Vorteil von eTracker sind vor allem die intuitiv bedienbaren Lösungen im Bereich A/B Testing und Personalisierung.

3. Matomo ehemals Piwik

Startseite von Matomo

a) Beschreibung: Matomo ist eine Open-Source-Lösung mit unlimitierten API-Zugriffen und absoluter Datenhoheit. Das heißt: die erfassten Daten werden auf dem eigenen Server gespeichert, sodass die Weiterverarbeitung der Daten von Dritten ausgeschlossen ist. Matomo wird von Sponsoren finanziert. Vorher war der Service noch unter dem Namen "Piwik" bekannt, welches 2009 als Produkt von SorceForge.net gehostet auf dem Markt erschien.

b) Verwendung:

  1. Matomo kostenfrei runterladen & Ordner entpacken
  2. Installieren Sie den vorgegebenen Tracking-Code auf Ihrer Website.
  3. Legen Sie fest, welche Ziele Sie mit Ihrer Website erreichen möchten.
  4. Legen Sie fest, mit welchen Kennzahlen (KPIs) Sie Ihre Ziele messen möchten.
  5. Analysieren Sie die Daten in regelmäßigen Zeitabständen.
  6. Nehmen Sie einen Verweis auf die Verwendung von Matomo in Ihrer Datenschutzerklärung mit auf.
Hilfe, das kann ich nicht!

Das alles ist für Sie Neuland? Wir haben Erfahrung in der Installation von Matomo - gerne unterstützen wir Sie wo wir nur können!

c) Vorteile:

  • Speicherort der Daten: eigener Server
  • übersichtliches Design
  • kostenlose Open-Source-Lösung
  • „Do-not-track“-Feature vorhanden, sodass sich Nutzer aus dem Messen ausschließen können
  • individuelle Ziele können ähnlich wie in GA erstellt werden
  • Kampagnen- und Eventtracking ist möglich
  • E-Mail Reports können erstellt werden

d) Nachteile:

  • aufwendige Installation
  • benutzerdefinierte Zeiträume können nicht erfasst werden
  • Zeiträume können nicht miteinander vergleichen werden
  • vers. Statistiken können nicht miteinander kombiniert werden
  • keine Verknüpfung zu Google AdWords möglich

e) Fazit: Hat man sich einmal mit den Vorteilen von Matomo befasst und mit anderen Tools verglichen, so ist die Datenhoheit ein ganz besonderer Vorteil, von dem zu profitieren ist. Möchte man jedoch auch Google AdWords Analysieren oder immer wieder spezielle Zeiträume auswählen, so ist Matomo eher nicht geeignet. Der Einsatz des Tools sollte trotz, dass die Daten auf Ihrem Server gespeichert werden, rechtlich vom User widersprochen werden können. Deshalb bauen Sie unbedingt eine Opt Out Lösung für den Nutzer ein.

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